Wer coorda benutzt, vertraut uns etwas an: Einkaufslisten, Termine, Geburtstage, manchmal auch Dinge, die niemanden etwas angehen. Deshalb war für mich von Anfang an klar, wo diese Daten liegen: in Europa – unabhängig, in Frankreich entwickelt, nach den Regeln der DSGVO.
Ein Konto, kein Umweg
Für alle coorda-Dienste gibt es ein einziges Konto auf coorda.me. Sie melden sich dort an, nicht über Google, Apple oder Meta. Niemand dazwischen erfährt, wann Sie sich bei uns anmelden und was Sie bei uns tun.
Keine Werbeprofile, kein Datenverkauf
Wir leben von Abos, nicht von Ihren Daten. Wir verkaufen keine Daten und bauen keine Werbeprofile. Werbung gibt es bei uns trotzdem – aber klar gekennzeichnet, nach Ort ausgewählt und nie nach Ihren Einträgen, ohne Tracking und nie als Pop-up.
Ein Schrank, den nicht einmal wir lesen können
In coorda tools gibt es einen verschlüsselten Schrank. Was Sie dort ablegen, wird schon auf Ihrem Gerät verschlüsselt. Auf unseren Servern liegt nur noch Zeichensalat – lesen kann ihn nur, wer das Passwort kennt. Das heisst aber auch: Vergessen Sie das Passwort, kann auch niemand bei uns die Daten wiederherstellen. Nach fünf Minuten ohne Eingabe sperrt sich der Schrank von selbst.
Wichtig: Noch ist der Schrank in der Testphase. Er öffnet sich mit einem einfachen Testkennwort, das alle kennen, und ist nur zum Ausprobieren und Kennenlernen da. Bitte legen Sie dort vorerst keine sensiblen Daten ab – sie werden auch nicht übernommen.

Warum das wichtig ist
Daten in Europa unterliegen europäischem Recht. Sie haben ein Recht auf Auskunft, auf Berichtigung und auf Löschung – und wir müssen es Ihnen gewähren. Das ist kein Werbeversprechen, sondern der Rahmen, in dem wir arbeiten.
Schon 1997 in der Bresse habe ich gelernt: Das Netz lebt von Vertrauen. Ohne Vertrauen gibt es keine guten Informationen und keine Gemeinschaft. Daran hat sich nichts geändert.
aleae: Ein halbes Jahrhundert Ideen – und ein neues Gästedorf für Südeuropa
2006: Coorda, the synergy people – von La Réunion in die Welt